Eine Einführung zu L. Ron Hubbard (1/2)
[L. Ron Hubbard]
Wir haben nicht nur die Absicht, einige Studenten zu retten. Wir haben die Absicht, diesen ganzen Verfall umzukehren.

I
ch habe mich mit Studien einer Methodik befasst, die auf das Analphabetentum sowie auf die analphabetischen oder semianalphabetischen Bevölkerungsgruppen Anwendung findet“, erklärte L. Ron Hubbard, „und dabei einige einfache Stufen dies anzugehen entdeckt.“ Sollte sich dies wie eine beiläufige Bemerkung anhören, dem ist nicht so! Diese Studien über das Analphabetentum erstreckten sich über mindestens 35 Jahre. Sie gipfelten in einem Werk, das im wahrsten Sinne des Wortes unser Verstehen der Sprache verändert hat. Handelt es sich doch bei diesen „einfachen Stufen dies anzugehen“ in Wahrheit um die Antworten auf all das, was die Krise im Ausbildungswesen des zwanzigsten Jahrhunderts ausmacht.

      Für diejenigen, die mit den Werken von L. Ron Hubbard noch nicht vertraut sind, seien hier einige einfache Fakten erwähnt: Als Gründer von Dianetik und Scientology wurde ihm von verschiedensten Seiten breite Anerkennung gezollt. Denn indem er die zentralen Wahrheiten dieser Gebiete anwandte, machte er Lösungen für zahlreiche bedenkliche Probleme verfügbar. So werden beispielsweise die Drogenrehabilitationsmethoden L. Ron Hubbards allgemein als die mit Abstand wirksamsten anerkannt und sie werden mittlerweile in mehreren hundert Institutionen weltweit verwendet. Ebenso werden die Rehabilitierungsmethoden für Kriminelle L. Ron Hubbard entwickelt wurden, immer wieder als die weltweit wirksamsten ihrer Art bezeichnet. Sie sind derzeit in etwa 300 Gefängnissen Europas, Nord- und Südamerikas, Australiens und Neuseelands in Anwendung. Außerdem steht der Name L. Ron Hubbard für Begriffe wie „Wiederaufleben moralischer Werte“, „erneute Belebung der Künste“, „vernünftige und gerechte Verwaltungssysteme“ und für unsere wichtigsten, spirituellen Träume, die durch Scientology selbst verwirklicht werden können.

      Doch wenn von L. Ron Hubbard Errungenschaften im Bereich der Ausbildung die Rede ist, ist die Rede von einem Gebiet, für das er sich in besonderer Weise engagiert hat. Er rief nicht nur Dianetik und Scientology ins Leben, sondern ist außerdem einer der meistgelesenen Autoren aller Zeiten. Mit einer Liebe zum Wort, wie sie nur unseren großartigsten Schriftstellern eigen ist, nahm er sich des Bildungsnotstandes an.

      „Das Unvermögen zu lesen“, bemerkte er 1978, „ist viel verbreiteter und schlimmer, als sich irgendjemand je vorgestellt hat.“

Einige Schulkinder in Großbritannien, die kaum lesen und schreiben konnten, holten in ihren  Lesefertigkeiten ein ganzes Jahr auf, nachdem sie nur zehn Stunden in den Studiermethoden von  L. Ron Hubbard unterwiesen worden waren.

Wie wir noch sehen werden: Er hatte Recht. Das Problem ist sogar dann bedenklich, wenn wir nur die offiziell eingestandene Gesamtzahl von zwanzig Millionen Amerikanern, die funktionelle Analphabeten sind, in Betracht ziehen. Einige weitere, noch alarmierendere Punkte: Schätzungsweise dreizehn Prozent aller amerikanischen Teenager sind nicht fähig, eine Zeitung zu lesen (die Zahl steigt bei Jugendlichen aus gesellschaftlichen Minderheiten auf über vierzig Prozent an). Sogar vierundvierzig Millionen erwachsene Amerikaner sind nicht in der Lage, die Giftwarnung auf einer Dose Schädlingsbekämpfungsmittel zu lesen. Und gerade nur jeder vierte US-Rekrut kann die Sicherheitsvorschriften auf der Militärausrüstung verstehen. Die Lese-, Schreib- und Rechenfertigkeiten amerikanischer Schulkinder nehmen in zunehmendem Maße ab, und dies, obwohl gegenwärtig 300 Milliarden für Ausbildung ausgegeben werden und das Lehrer-Schüler-Verhältnis von eins zu fünfunddreißig ausreichend ist. Es ist eine Tatsache, dass die grundlegenden Fähigkeiten, die angeblich in jedem Klassenzimmer gelehrt werden, sich seit Mitte der sechziger Jahre ständig verschlechtert haben und heute beschrieben werden als „anhaltender, umfangreicher und in der Geschichte noch nie dagewesener Verfall“. Als Ergebnis davon zeigt eine internationale Beurteilung allgemeiner Schülerleistungen auf, dass die Schüler der Vereinigten Staaten verglichen mit den Schülern aller wichtigen Industrienationen regelmäßig an letzter Stelle rangieren. Oder noch zutreffender: Obwohl die Bildungsausgaben pro Kopf der Vereinigten Staaten praktisch alle Nationen der Ersten Welt übertreffen, sind amerikanische Schüler in Wahrheit Spieler der Dritten-Welt-Liga (entsprechen etwa denjenigen von Nigeria). Daher finden wir solche Bemerkungen, wie diejenige von Frederick Close, dem Ausbildungsdirektor des Ethics Resources Center (Zentrum für moralische Werte): „Die grundlegende Tragödie des amerikanischen Ausbildungssystems besteht nicht darin, dass wir Ignoranten hervorbringen, sondern darin, dass wir Wilde hervorbringen.“ Und damit man nicht glaube, dies sei als reine Metapher gemeint: Zirka hunderttausend oder mehr Kinder wollen den Schulhof nicht ohne Handfeuerwaffe betreten.

Eine Einführung zu L. Ron Hubbard Fortsetzung...


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